Välkommen in einer neuen Ära.

Forschung: Gesundheit ist nicht die Basis für ein glückliches Leben

 

Wer kennt nicht die Frage? Was wünscht Du Dir? Was brauchst Du, um glücklich zu sein?

Und wie viele zählen ‚Gesundheit‘ an erster Stelle auf. Das ist schon fast ein Automatismus. Vielleicht sind da andere Dinge zuerst im Kopf, aber da kommt der Verstand und sagt: Nein, nein, nein, das alles kannst Du ja gar nicht genießen, wenn Du krank bist. Also Gesundheit sollte an erste Stelle stehen. Ohne ‚gesund zu sein‘, können wir unser Leben doch nicht genießen – denken die meisten. Und liegen damit falsch!

Denn das Erstaunliche ist, dass eine objektiv gute Gesundheit nicht mit unserer Lebenszufriedenheit korreliert. Also sind wir gesund, heißt das nicht automatisch, dass wir auch glücklich sind. Das ist bestimmt nichts Neues, denn jeder kennt bestimmt diese Tage, an denen man unzufrieden ist und gesund. Aber erstaunlicher ist: Geht es uns schlecht, sind wir krank und ist unsere Gesundheit eingeschränkt, hat das erst mal keinen Einfluss auf unsere Zufriedenheit! Sogar bis zu 4 Krankheiten haben keinen direkten Einfluss auf unsere Lebenszufriedenheit (Studie).

Das verwundert viele Menschen. Warum ist das so? Warum hat eine Krankheit nicht einen direkten Einfluss auf unser Lebensglück?

Der Grund ist beeindruckend. Die Krankheit hat keinen Einfluss auf unsere Zufriedenheit, wohl aber unser Umgang mit der Krankheit. Also: Wie verhalten wir uns? Wie denken wir? Wie gehen wir mit anderen um, wenn wir krank sind (Studie)?

Jammern wir? Bemitleiden wir uns selbst? Sind wir traurig, dass nicht mehr alles so ist wie früher? Fokussieren wir uns auf unsere Probleme? Liegt unser Hauptaugenmerk auf dem, was nicht mehr geht? Lassen wir andere unsere Unzufriedenheit spüren?

oder

Gehen wir gut mit unserer Krankheit um? Sehen wir das Positive in allem? Akzeptieren wir, dass wir gerade krank sind? Nehmen wir das wahr, was wir können? Wertschätzen wir das Gute? Sehen wir optimistisch in die Zukunft?

Zusammenfassend lässt sich sagen: Krankheiten, Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte beeinflussen unsere Zufriedenheit nicht, sondern die subjektive Einschätzung unserer Gesundheit beeinflusst unser Wohlbefinden. Erstaunlich ist hier, dass sogar Krebspatienten sich in ihrer allgemeinen Lebenszufriedenheit von objektiv gesunden Menschen kaum unterscheiden (Studie)!

Aber natürlich gilt auch hier: ‚Die Dosis macht das Gift‘. Haben wir mehr als 5 Gesundheitsprobleme, nimmt das Glück tatsächlich ab. Und ja, auch eine schwere Krankheit schränkt unser Glück tatsächlich ein (Studie).

Was heißt das nun für Dich?

  • Bist Du krank, heißt es nicht notwendigerweise, dass es Du unglücklich sein musst.
  • Deine Einstellung macht den Unterschied!

Es sind weniger die Gesundheitsprobleme, die Dir das Leben schwer machen, sondern wie Du mit ihnen umgehst.

  • Du hast mehr Einfluss auf Dein Glück als Du glaubst.

Wie Du es schaffen kannst, Deinen manchmal vielleicht grauen Alltag bunter zu sehen, dabei unterstützen wir Dich als Lagom-Era. Lagom kommt aus dem Schwedischen und steht für „genau richtig“. Mit der Lagom-Era haben wir die Ära für Zufriedenheit und Nachhaltigkeit begonnen. Wir möchten Dir dieses schwedische Lebensgefühl näherbringen, damit Du gesund und lange glücklich lebst! Weitere spannende Impulse und Artikel dazu findest Du regelmäßig, wenn Du uns auf Facebook folgst: Hier geht es zu unserer Facebook-Seite.

 

Zudem haben wir vor Kurzem unsere 2 Bücher "Lagom Achtsam - Dein schwedischer Reisebegleiter zu nachhaltigem Glück und Zufriedenheit." und "Lagom achtsam PRAXIS" in der Neuauflage veröffentlicht.

Lagom achtsam

 

Wöchentliche Impulse für mehr Glück & Balance findest Du auch in unserem Schwedenkalender für 2019 in limitierter Auflage. Hier ein kleiner Einblick in den Kalender:

Wochentischkalender Lagom-Era 2019

 

 

 


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